Freitag, 11. November 2016

Die Tetris-These

Tetris-These


Bildergebnis für tetris

In dieser These geht es um das Spiel Tetris. Tetris kennen praktisch alle Leute, die heute im Alter von 20-30 Jahren sind. Aber auch die meisten Jugendlichen kennen das Spiel. Es kam in den 90-Jahren auf den Markt und es wurde sehr schnell, sehr populär. Es ist ein Spiel, indem immer wieder Bausteine vom Himmel fallen und auf den Boden landen. Man kann diese Bausteine während des Flug nach links und nach rechts bewegen und sie auch um 90 Grad drehen. Nun ist das Ziel die Bausteine perfekt auf dem Boden aufzustapeln und soviel Platz wie möglich einzusparen, damit man möglichst lang braucht um an die Decke zu gelangen. Reihen werden gelöscht, wenn man eine ganze horizontale Linie gefüllt hat, somit hat man genug Platz um immer weiter zu stapeln. Man verliert, wenn man zu schlecht stapelt und somit die Bausteine die Decke berühren. Es ist also wenn man perfekt spielt, ein nie endendes Spiel.
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Eine sehr spezielle Theorie über dieses Spiel gibt es von Martin Jüstel. Er dachte sich, dass man die Welt wie im Spiel Tetris anschauen sollte. Seiner Meinung nach, bekommt man zu jeder Information einen Baustein. Jeder Tetrisstein verkörpert einen andere Information. Es gibt unkomplizierte Steine aber auch kompliziertere. Dann kommt es natürlich darauf an, ob man ihn gut einreiht oder nicht. Und wenn man zu lange schlechte Bausteine also schlechte Informationen bekommt, wird es immer schwieriger diese gut einzureihen und sie somit im richtigen Leben gut zu verdauen. Und wenn jetzt eine volle Reihe gelöscht wird, hat man die Information hinter sich gelassen, verdaut oder man hat etwas gelernt und begriffen. Der Spieler hat also mehr Platz für neue Informationen. Es gibt aber  auch schmerzvolle schlimme Leben, bei denen es nur so von schlechten Nachrichten wimmelt und dabei ist es sehr schwierig nicht an seine Grenzen bzw. and die Decke zu gelangen. Das Ziel des Lebens ist es nach
dieser These eigentlich, immer mehr Informationen perfekt zu verarbeiten und somit für immer zu leben, aber wie wir wissen ist es biologisch nicht möglich und kein Mensch ist so perfekt.

Ich empfinde diese These als sehr interessant. Sie beschreibt sehr genau, welche Faktoren von Tetris auf unser reales Leben zutreffen und auch wie sie zugeordnet werden. Ich denke vieles von Tetris widerspiegelt wirklich Teile von unserem Leben, aber zum Beispiel die Aussage vom Ziel ist ein anderes. Jeder Mensch hat natürlich ein anderes Weltbild und sieht die Welt ganz anders als ich, aber ich denke viele Menschen haben nicht das Ziel für immer zu leben, sondern das Leben zu geniessen. Das Leben sollte immer nur positiv gesehen werden und man macht sich viel zu viel Gedanken über Entscheidungen. Jeder hat seine eigene Sicht der Welt und die von Martin Jüstel ist es also das Leben wie Tetris zu sehen.

Bildergebnis für weltbild

Kommentare:

  1. Spannender Eintrag den du geschrieben hast! Ich finde im grossen und ganzen ist dir dieser Eintrag gelungen aber mir ist auch aufgefallen das du oftmals die gleiche Aussage mehrmals schreibst, diese nur bei jedem Mal umformst.

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    1. Danke für deinen Kommentar :). Ich habe den Text nochmals durchgelesen und ich habe wirklich Aussagen mehrmals wiederholt. Auf die Wiederholungen schaue ich beim nächsten Blogeintrag.

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  2. Du hast die Tetris These gut beschrieben und deine eigene Meinung finde ich auch interessant. Dein Text ist ja ca. 2/3 die Tetris These erklärt und 1/3 deine eigenen Gedanken. Vielleicht könntest du das nächste Mal noch mehr von deiner Meinung aufschreiben.

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    1. Danke für die Rückmeldung. Beim nächsten Blog versuche ich meine Meinung länger und ausführlicher zu schildern. :)

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